Hallo meine Freundinnen und Freunde!

Mein Name ist Jenny, ich bin zur Zeit 20 Jahre alt und das ist mein Blog.
Hier geht es um meine Gedanken zu ökologischen Themen wie Umweltschutz, Tierschutz, Vegane/Vegetarische Lebensweise und vieles mehr.
Ich bin stets zu konstruktiven Diskussionen bereit, ja sogar erfreut, auch wenn ihr eine andere Meinung habt als ich.
Ich möchte niemanden meine Meinung aufzwingen und tolleriere andere Ansichten, solange sie nicht diskriminierend, beleidigend oder anderwältig verfassungsfeindlich sind.
Sonst bin ich für alles offen! =)

Samstag, 23. Juni 2012

Ein langsam rotienierter 4. Tag

Langsam aber sicher lerne ich immer mehr dazu und es wird immer einfacher, Essen zuzubereiten, ohne jegliche Tierprodukte.
Dennoch mangelt es mir manchmal an Ideen, etwas kreatives zu kochen, besonders weil ich nie großer Fan von Gemüse wie Tomaten, Parika, Zucchini oder so war. Aber für meinen großen Sinneswandel habe ich beschlossen, immer mehr auszuprobieren. Vielleicht schmeckt es ja doch nicht so schlecht! :) 

http://www.oberlin-kindergarten.de/images/biene.gif
Mittlerweile habe ich mich auch entschieden, wie ich zum Thema Honig stehe. Das war garnicht so einfach, da diese Problematik ja nicht immer eindeutig ist. Deswegen habe ich mich informiert und herausgefunden, dass der Umgang mit den Bienen nicht grade freundlich ist. In konventionellen Imkereien werden die Bienen zur Honigernte sogar mit Gasen betäubt, was viele von ihnen grausam tötet. Aber auch in den Bioimkereien sterben viele Bienen bei der Ernte und sie müssen sich danach mit einem sehr schlechten Immitat zufrieden geben. Viele habe als Pro-Honig Argument auch den Aspekt des Umweltschutzes angegeben, da die Bienen ja einen großen Anteil daran haben. Dies ist aber auch dann noch der Fall, wenn die Bienen in der freien Natur leben. Und außerdem: Es gibt doch soo viel andere leckere Sachen, wie Agaven-Dicksaft oder Zuckerrübernsirup!=P

In der Schule hatte ich zum Frühstück wieder das vegane Brot mit der leckeren Chili-Paprika Pastete, eine Reiswaffel und, weil ich Lust auf was süßes hatte, ein Tost mit Schokocreme! <3
Meine beste Freundin kostet auch hin und wieder mal und ist auch durchaus angetan davon... Also wer weiß was noch kommt ;) Aber selbst wenn nicht ist das nicht schlimm. Schließlich bin ich der Meinung das der Veganismus sowie der Vegetarismus eine Entscheidung ist, die jeder für sich treffen muss, weil es schon eine große Sache ist. Wenn jemand anders handelt, akzeptiere ich auch das!:)

Zum Mittag und Abendessen habe ich Kartoffelbrei und Erbsen gegessen. Den Kartoffelbrei habe ich mit Sojamilch gemacht und es hat echt genial geschmeckt. Immernoch nach Kartoffelbrei, aber es war eben noch eine besonders lecker Note mit drin. Die Erbsen habe ich dann unter den Brei gemischt und noch einen Klecks Margarine und eine Prise Muskat dran gemacht. Fertig!


 Von Peta geb es heute auch etwas sehr interssantes: Einen "Idealen" Wochenplan! Ideal im Sinne von ausgewogen. Ich werde das natürlich nicht genau so machen, wie es dort steht, da ich nicht alles esse oder essen kann, wie die Bananen. Aber einige gute Anregungen sind schon dabei!^^






1 Kommentar:

  1. ist abwechslungsreich kochen nicht immer schwer? irgendwie sinds ja doch immer dieselben rezepte. und eigentlich gibt es nichts, was man nicht auch in einer veganen variante zubereiten könnte.

    das "bei der ernte sterben bienen" finde ich nicht so überzeugend; denn wenn der mähdrescher übers feld fährt um den weizen zu ernten, sterben auch insekten.
    ich bin mir bei der honigfrage immer noch unsicher; ich halte biohonig für vertretbar. wenn in nem bio-müsliriegel das einzig unvegane der honig ist, dann kauf ich ihn trotzdem. aber das kommt nur alle jubeljahre mal vor. eigentlich kann man auf honig ganz gut verzichten.

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