Hallo meine Freundinnen und Freunde!

Mein Name ist Jenny, ich bin zur Zeit 20 Jahre alt und das ist mein Blog.
Hier geht es um meine Gedanken zu ökologischen Themen wie Umweltschutz, Tierschutz, Vegane/Vegetarische Lebensweise und vieles mehr.
Ich bin stets zu konstruktiven Diskussionen bereit, ja sogar erfreut, auch wenn ihr eine andere Meinung habt als ich.
Ich möchte niemanden meine Meinung aufzwingen und tolleriere andere Ansichten, solange sie nicht diskriminierend, beleidigend oder anderwältig verfassungsfeindlich sind.
Sonst bin ich für alles offen! =)

Mittwoch, 7. August 2013

Der Veggie Day - eine Bedrohnung für die Freiheit ?!

"Öffentliche Kantinen sollen Vorreiterfunktionen übernehmen. Angebote von vegetarischen und veganen Gerichten und ein Veggie Day sollen zum Standard werden."

Mit dieser Forderung schockieren die Grünen ganz Deutschland. Sie erlauben sich doch tatsächlich, den freiheitsliebenden Deutschen an einem Tag der Woche in öffentlichen Kantinen ihr Fleisch vorenthalten zu wollen!
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten, mal abgesehen davon, dass der Großteil der Bevölkerung es erst Wochen nach Beschluss des Grünen Wahlprogramms aus der Bild erfahren haben. Man kann ja von niemanden erwarten das Programm zu lesen und sich so eine Meinung zu bilden!
Jedenfalls geht es momentan nicht nur bei Twitter unter #veggieday heiß her. Die Deutschen fürchten um ihre Freiheit bei der Essensauswahl. Die Grünen wagen sie damit scheinbar viel zu tief in die Privatsphäre. Einen Tag in der Woche in der Kantine kein Fleisch zu bekommen, schon der Gedanke daran lässt die meisten halb tot umfallen. Kein Wunder also, dass da die Nazivergleiche gegen diese "bösen Ökofaschisten" ausgepackt werden.


Montage der FDP
Aber jetzt mal im Ernst: Was zur Hölle haben die Leute für ein Problem? Es geht doch nur um einen Tag in der Woche und das auch nur in öffentlichen Kantinen! Ist es wirklich eine so tiefe Beleidigung des Deutschen Fleischesser-Stolzes einen Tag in der Woche mal kein Fleisch zum Mittag zu essen? DAS wird als Bevormundung und Freiheitsberaubung gesehen?
Was für ein Schwachsinn. Das alles kommt von Leuten die ihre Daten Unternehmen wie Facebook in den Rachen schieben und eine Regierung unterstützen, die Homosexuelle noch immer unfähig für das Erziehen von Kindern und Führen von Ehen halten. Scheinbar werden hier die Augen vor den realen Problem verschlossen. Ablenkung vor der Bundestagswahl, das versucht auch die FDP mit einer Fotomontage mit einem Naziplakat. Professionell ist anders.


Liebe Veggie Day Gegner, denkt doch bitte noch einmal nach: Ist es wirklich so schlimm? Wäre es euch aufgefallen, wenn es einfach so einen Tag in der Woche nur Milchreis, Eierkuchen und Gemüsesuppe gegeben hätte? Hätte dies den Tod für euch bedeutet? Und habt ihr, ganz ehrlich, schon einmal objektiv über die Folgen von übermäßigem Fleischkonsum nachgedacht? Sicher nicht.
Reaktion der Grünen

Kommentare:

  1. " Wäre es euch aufgefallen, wenn es einfach so einen Tag in der Woche nur Milchreis, Eierkuchen und Gemüsesuppe gegeben hätte?"
    Das gibt es doch. Worüber regst du dich eigentlich auf? Das ist total banale Scheiße. Was soll das bringen? Als ob alle Leute ihre Lebensweise ändern, weil es einmal in der Woche kein Fleisch in der Kantine gibt.
    Aber hauptsache, du kannst mal wieder die Moralkeule schwingen und damit rumprahlen, wie viel besser doch deine Lebensweise ist und wie viel höher du doch über allen stehst, die Fleisch essen. Muss sich ja echt toll anfühlen, immer nen Grund zu haben, sich selbst beweihräuchern zu können. Aber hauptsache, sich darüber aufregen, dass schon den Kindern eingetrichtert wird, dass Fleisch essen völliger Standard ist. Aber wenn ihr uns in Bezug auf unsere Lebensweise Vorschriften machen wollt, dann ist das natürlich in Ordnung. So, ich wünsche dir viel Spaß, dich an diesem Kommentar hochzuziehen, denn das ist doch deine Lieblingsbeschäftigung.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Mir geht es hier weder darum, die Moralkeule zu schwingen noch die Lebensweise von irgendwem zu ändern.
      Ihr, die die sich über den Veggie Day aufregen, ihr zieht euch doch an Kleinigkeiten hoch und regt euch auf wegen angeblicher Bevormundung.
      Du meinst wohl mich zu kennen, doch das bezweifle ich. Ich fühle mich weder überlegen noch sonst irgendwas.
      Mir ist es bloß schleierhaft, dass man nicht mal einen Tag in der Woche auf Fleisch verzichten kann.
      Und Vorschrifte macht mit dem Veggie Day auch niemand. Du musst nicht in der Kantine essen, du kannst auch zur Wurstbude gehen, wenn du auf dein Fleisch nicht verzichten kannst.
      Und danke, dass du meine Einschätzung nur bestätigst.

      Löschen
    2. Danke, dass du MEINE Einschätzung nur bestätigst. Quod erat demonstrandum. Schön, dass du immernoch nicht gecheckt hast, dass es ums Prinzip geht, dass sich im Bezug aufs Essen niemand Vorschriften machen lassen will, aber es ist echt niedlich, wie du ununterbrochen nach Gründen suchst, dich überlegen fühlen zu können und den ganzen Blödsinn von oben einfach nur wiederholst. Jetzt weiß ich wenigstens, dass man Leute wie dich nicht kritisieren kann, ohne sich die hingesetzte, arrogante Scheiße von vorher nochmal anhören zu müssen.

      Löschen
    3. Das "Prinzip" war noch nie ein gutes Argument.
      Aber wenn man keine anderen Argumente hat, dann greift man natürlich gerne darauf zurück. Ich würde es schön finden, wenn du mir erläuterst, was genau daran "Blödsinn" ist und warum. Denn du wiederholst dich auch nur "du bist arrogant, blablabla..."

      Löschen
  2. Ich bin veganer und achte sonst auch auf meine Lebensweise und andere Dinge... aber gesetzlich so einen Tag zu veranlassen finde ich auch nicht wirklich sinnvoll. Daher kommen doch erst recht abwehrhaltungen, wenn wir denen verbieten ihr Fleisch zu essen wann sie wollen...Vielleicht würde dann ein VeggieDayKantinenTagStreik ausbrechen und viele wollen nicht mehr hingehen...
    Klar ist es mir schleierhaft, dass man nicht an einem Tag der Woche nicht auf sein Fleisch verzichten kann, aber ich finde es gibt weitaus wichtigere Aspekte, um die man sich öffentlich und politisch Gedanken machen muss. Es gibt so viele andere Misstände, die wirklich von belangen sind und Menschen im negativen Betreffen. Ich kann mir gut vorstellen und habe auch schon von Leuten gehört, die jetzt die Grünen nicht mehr als wählbare Kandidaten ansehen...

    Kris

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hm es klingt logisch was du sagst. Zwang führt du Abwehrhaltung sieht oben.
      Aber beim Veggie Day geht es ja nicht um Zwang. Die Kantinen entscheiden sich freiwillig zum Veggie Day und die Leute werden ja auch nicht dazu gezwungen dort zu essen.
      Ich halte den Veggie Day ja auch nicht für die beste Lösung. Dauerhaft vegane und vegetarische Gerichte anzubieten wäre das was anzustreben ist.
      Ich finde es gut, dass die Grünen endlich mal deutlich Stellung beziehen. Das viele sie deswegen kritischer sehen als eh schon war abzusehen... Aber ich finde es gibt schlimmere Sachen über die man sich aufregen sollte.

      Löschen
  3. Inwiefern ist es kein Argument, wenn man sich keine Vorschriften machen lassen will, was man isst. In den meisten Schulkantinen gibt es doch sowieso ein oder zwei Standardgerichte und ein vegetarisches Gericht. Da kann man wenigstens frei entscheiden. Was spricht denn dagegen, wieso muss man einem das dann aufzwengen? Haben du und die Grünen keinen anderen Sorgen? Was geht es euch an, was andere essen? Wir mischen uns doch in deinen Kram auch nicht ein. Und verändern tut es auch nichts. Die, die unbedingt Fleisch essen wollen, würden es sich doch dann eh wo anders besorgen. Also frage ich mich, was das für einen Sinn haben soll. Und auch wenn das für dich unvorstellbar ist: es gibt doch auch tatsächlich fleischfressende Monster, wie uns, die gelegentlich mal so Sachen wie Milchreis und Eierkuchen (beides ohne Fleisch - krass, wa?) essen...aber bitte fall jetzt nicht vom Stuhl. Du brauchst nicht immer so zu tun, als würden alle Fleischesser selbst ihrem Mineralwasser ein Stück Schinken beimischen, weil wir alle so abhängig sind -.-
    Aber da ich wildes, animalisches Tier mit deiner grenzenlosen Intelligenz leider nicht mithalten kann, ist es sowieso egal, was ich sage, du hast ja eh Recht, nicht wahr?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Was es uns angeht? Ganz einfach:
      Wir leben alle auf einer Welt. Diese Welt wird jedoch langsam aber sicher unbewohnbar gemacht, unter anderem durch Massentierhaltung. Auch Biofleisch-Käufer, Vegetarier und Veganer leiden darunter, dass im Grundwasser die Nitratwerte viel zu hoch sind. Auch sie bekommen durch ihr Trinkwasser unfreiwillig Antibiotika, durch die Massentierhaltung.
      Und andere Sorgen?
      Ist es nicht Sorgen genug, wenn wir uns darum sorgen, wie es den Menschen in der 3. Welt geht, die unter eurem Massenfleischkonsum leiden. Landgrabbing, Brandrodung, Gentechnisch veränderte Pflanzen für das Tierfutter. Das alles ist in der 3. Welt Standart und die Menschen leiden und Hunger auch wegen der deutschen Massentierhaltung. Dazu kommt, dass Massentierhaltung Klimakiller Nummer 1 ist.
      Ob du es glaubst oder nicht: Es gibt Menschen, die ihren Kindern und Enkeln eine bewohnbare Erde vererben möchten. Darum geht es beim Veggie Day, um ein Zeichen. Weil nichts umsonst ist.

      Mir ist bewusst, dass ihr nen Haufen Vegetarisches und sogar Veganes Zeug esst. Deswegen finde ich es ja so schwachsinnig, dass euch die Aussicht auf eine vegetarische Kantinenmahlzeit so aggressiv macht. Das ist für mich ein Zeichen von Abhängigkeit.
      Und wenn diese nicht vorhanden ist: Warum ist ein Veggie Day dann so schlimm?

      Wie schön das du Ironie beherrschst. Aber anstatt mit kindischen Behauptungen um dich zu werfen, könntest du ja auch einmal Fakten nennen oder meine entkräften? Ich denke das täte unserer Diskussion gut.
      Schließlich kannst du nicht erwarten, dass ich dich respektiere, wenn du mich von Anfang an nicht respektiert hast. Das zeugt nicht davon, dass du überhaupt ausgeglichen diskutieren möchtest.

      Löschen
    2. "Und verändern tut es auch nichts."
      Vollkommen falsch! Ein Beispiel aus dem Umweltbundesamt, die mal einen Veggie Day eingeführt haben:

      http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/umweltbundesamt-fleischlose-alternativen-in-der-kantine,20640938,23931666.html

      Das kann ein Veggie Day nämlich bewirken, das man darüber in eine Diskussion kommt. Und so wie es im UBA gelaufen ist, ist doch alles super. Man führt ihn ein, evaluiert das ganze nach einer Zeit und schaut dann wie man weiter machen kann. So soll es sein. Und wenn dabei solche veränderungen wie im UBA herauskommen ist das doch nciht schlecht und vorallem weit weg von: "Und verändert tut es auch nichts."
      Der Veggie Day ist ja auch kein Zwang, sondern alles freiwillig. Wenn ihn jetzt alle mal einführen und danach genauso eine Veränderung wie im Umweltamt eintritt, dann hat sie die Sache doch schon gelohnt. Dann kann er meinetwegen auch wieder abgeschafft werden, wenn die Mehrheit das möchte! Aber probieren kann man es doch mal.

      Löschen
  4. Die Hauptursache für die Armut in der 3. Welt ist die Tatsache, dass wegen dauerhafter kolonialer Besetzungen sich eine Industrie nicht richtig ausbilden konnte.
    Wie du einfach mal über alles, was ich sage hinwegschaust, indem du sagst, dass es kindisch ist, nur um damit wieder hervorzuheben, wie mega erwachsen du bist. Das ist einfach nur aufgesetzt und lachhaft. Du gehst auch nie auf das ein, was ich schreibe. Alles, was du drauf hast, ist mir zu sagen, dass ich keine Argumente habe. Mehr machst du doch gar nicht. Was macht es deiner Meinung nach für einen Sinn, den Veggie Day einzuführen, wenn du weißt, dass wir sowieso Haufen veganes und vegetarisches Zeug essen? Als würden die Grünen damit ein Zeichen setzen wollen. Die wollen sich doch eh nur wieder wichtig machen, genau wie du. Und es ist echt behindert, so zu tun, als würden sämtliche Probleme auf unserer Welt aus dem Fleischkonsum resultieren. Die Leute sollen sich gefälligst mit den Missständen, mit denen du dich befasst, auseinandersetzen. Als ob dich irgendjemand dazu zwingen würde, dich den ganzen Tag mit anderen Themen, wie Menschenhandel, Kinderarbeit, dem Drogenkrieg in Mexiko oder anderen diversen Kriegen auseinanderzusetzen. Aber hauptsache, du kannst allen deinen Willen aufzwängen, was?...Wie berechenbar, deine Persönlichkeit passt echt in ein Marmeladenglas. Aber wahrscheinlich wirst du sowieso nur sagen, wie kindisch ich bin, weil ich es nötig habe, mit "Beleidigungen" um mich zu schmeißen und deshalb wieder alles ignorieren, was ich vorher geschrieben habe. Und genau deshalb habe ich jetzt keinen Bock mehr. Mit dir kann man sowieso nicht rumdiskutieren. Vielleicht solltest du dir mal an deine eigene Nase fassen, aber dann müsstest du ja zugeben, dass du auch Fehler hast. Diskussion beendet.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Richtig, HAUPTursache. Es gibt noch viele andere, auch die Massentierhaltung.
      Ich habe versucht, auf das einzugehen was du schreibst. Aber es ist ja weder sonderlich vielschichtig noch besonders inhaltlich.
      Und ich habe wesentlich mehr gesagt, als das du keine Argumente hast. Aber das weißt du ja selber, schließlich kannst du ja lesen.
      Der Sinn eines Veggie Days ist einerseits das Setzten eines Zeichens und andererseits das Reduzieren des Fleischkonsums. Ob du es glaubst oder nicht, auch ein so ein Tag macht etwas aus.

      Ich frage mich, woher du glaubst mich zu kennen. Das tust du nämlich nicht. Ich mache mich nicht wichtig, sondern bin einfach nicht so Ignorant. Außerdem denke ich weiter als die bereits bedachten Pfade, solltest du auch einmal probieren. Tut gut.
      Und ich glaube auch nicht, dass du viel von den Grünen weißt. Hast du das Wahlprogramm von ihnen oder überhaupt irgendeiner Partei gelesen? Wie oft beschäftigst du dich mit Politk? Scheinbar nicht oft, denn Leute die wirklich Ahnung haben, würden so etwas von keiner Partei sagen. Weil sie es besser wissen. Jede Partei macht das was sie für Richtig hält, egal ob Grüne, CDU oder Linke. Niemand will sich nur "wichtig machen". Aber daran zu glauben schein wohl besser in dein beschränktes Weltbild zu passen.

      Mich zwingt niemand mich damit auseinander zu setzten. Ich habe nur für mich entschieden, es nicht länger ignorieren zu wollen.

      Ich habe das Gefühl, du überträgst da dein eigenes Wesen auf mich. Nur weil es Menschen gibt, wie mich, die nicht alles glauben was in der Bild steht oder das "Normale" anzweifeln, sind sie gleich arrogant und wollen anderen ihren Willen aufzwängen. Ich denke das hast du längst eingesehen und stoppst jetzt die Diskussion. Sehr schade.

      PS: Sehr niedlich wie du schreibst. Ich hoffe du bist noch in der Pupertät, dann scheint mir der Schreibstil mit Beleidigungen, unbedachten Äußerungen (z.B. "Behindert"), Verallgemeinerungen und lustigen Füllwörtern angemessen.
      Und wenn nicht, solltest du noch so einiges anderes überdenken.

      Löschen
    2. "Die Hauptursache für die Armut in der 3. Welt ist die Tatsache, dass wegen dauerhafter kolonialer Besetzungen sich eine Industrie nicht richtig ausbilden konnte."
      Die Kolonialzeit hat dazu bestimmt auch was beigetragen, aber das ist eben nicht die ganze Wahrheit! Unsere Billigfleischexporte zerstören die Märkt in Afrika und sorgen so dafür, dass die Bauern dort ihre Jobs verlieren.

      "Wie du einfach mal über alles, was ich sage hinwegschaust, indem du sagst, dass es kindisch ist, nur um damit wieder hervorzuheben, wie mega erwachsen du bist"
      Kindisch wirkt die Diskussion wirklich manchmal ein bisschen, aber Argumente gibt es trotzdem! Schau doch einfach mal genau hin.

      Und warum bitteschön sollen die Grünen damit denn kein Zeichen setzen wollen? Was wollen sie denn dann? Die Grünen sind mit den Linken so ziemlich die einzigen von den großen Parteien (es gibt nämlich noch die Tierschutzpartei, die in manchen Sachen die Tierschutz angehen über die Grünen übrigens nur lachen könnten, wenn es nicht so traurig wäre) die sich für diese Szene einsetzen! Die meinen das vollkommen Ernst!
      Wie sollen die sich damit denn auch wichtig machen wollen? Besonders weil die Grünen ja garnicht groß darauf rumgeritten sind und gesagt haben: "Yeah wir sind die Grünen und voll toll, weil wir einen Veggie Day haben wollen". Viel mehr ist die Sache die, dass die BILD damit angefangen hat. Die wollen nämlich nicht, dass es zu einer rot-(rot)-grünen Regierung kommt. Daher weht nämlich der eigentlich Wind! Die bei der BILD wollen sich im Grunde wichtig machen, mehr nicht.

      Löschen
  5. Nun würde auch ich gerne mein Wort als Fleischesser erheben und für die Rechte meine Sippe sprechen!!
    Zu aller erst möchte ich mich für uns entschuldigen, denn wir haben, wie Marc herausgefunden hat, überdurchschnittlich viele BILD-Leser. Wie an einigen Kommentaren hier schon sichtbar, muss ich mich also schon wieder für mein Volk schämen.
    Dabei ist die Idee eines VeggieDay's nun nichts neues mehr, gibt es doch in Bremen schon seit einigen Jahren diesen Tag. *Und Große Überraschung* Er kam aus meiner Sippe. Das es nun aber Bremen war fühlte sich der Rest Deutschlands nicht besonders bedroht und es kam nicht zu diesem gottgleichen Shit-Storm.
    Auch in anderen Ländern Europas, genauer gesagt Belgien, Holland und Regionen in Frankreich haben diesen, auch als Fleischlosen-Donnerstag bekannten Tag, eingeführt. Und auch hier wird dieser Tag unterstützt. *2.Große Überraschung* Selbst von den Ortsansässigen Metzgern. (Und schon fühlt man sich als Fleischesser nicht mehr so alleine wenn man den VeggieDay unterstützt. DANKE!!!)
    Interessant wäre für den ein oder anderen eine Reportage des Senders Arte zu diesem Thema, welche sich auch mit dem Fleischverzehr in Europa beschäftigte.

    Was für Vorteile hat nun der VeggieDay? Einige wurden hier schon genannt. Auf andere möchte auch ich hier hinweisen.
    Zu aller erst führen wir unsere jüngeren Mitbürger an gesunde Nahrung effektiver heran. (Deutschland ist nicht umsonst die fetteste europäische Nation geworden.Auch sind wir als größter Fleischproduzent nicht umsonst die 2. größten Konsumenten, da führt noch Spanien vor uns.)
    In den genannten Ländern wie Belgien beschwert sich zumindest kein Kind das es kein Fleisch essen darf. Manche haben in der Reportage sogar gezeigt das sie nicht einmal bemerkt haben das der Auflauf ,den sie bekommen haben, ohne Fleisch war.

    Das führt mich zu einem weiteren Argument. Wir können verdammt nochmal auch auf unser Fleisch öfters verzichten! Ich selbst konsumiere kaum noch Rind- und Schweinefleisch. Vermisse ich es? Nein. Mir ging noch nicht einmal der Gedanke durch den Kopf: "Hey, heute hätteste mal wieder Bock auf Rind."
    Wenn wir also lernen würden uns zu zügeln würde es uns nicht im geringsten Stören. Aber hier greift wieder die irrationale Angst so mancher typischer Deutscher die sich ihrer Freiheit beraubt fühlen.
    Freiheit? Ist das ein Witz? 60% derer die sich beschweren trifft es nicht einmal. 100% können sich ihre Portion Fleisch auch auf den Abendbrots Teller knallen.
    Aber bevor man darüber nachdenkt sind die Grünen neuerdings Öko-Faschisten. (mein persönliches Unwort 2013)




    AntwortenLöschen
  6. Kommen wir nochmal auf die Vorteile zu sprechen. Schaut man sich die Anzahl der Herzkranken in Deutschland und den Industrienationen im Allgemeinen im Vergleich zu anderen Nationen an kann man schnell feststellen das wir als Industrienationen Spitzenreiter sind. Nichts worauf wir uns was einbilden könnten denn die häufigste Ursache ist die Überfettung des Herzens. Dies hat eindeutig was mit der Ernährung zu tun und ich bin mir sicher, dass, wenn sich mehr an diesen Tag beteiligen würden, einige mehr das 60. Lebensjahr erreichen würden, auch wenn dies jetzt gemein klingen sollte.

    Ich könnte noch ewig weiter schreiben aber dagegen würde ich mich gerne nochmal an ,ähm, einen Moment, ah genau, Linda P. wenden. (bezweifle mal, dass dies dein Name ist)
    Ich würde dir Raten deine Diskussionsstil so zu ändern sodass anderen auch auf dich eingehen können. Bedeutet, Argumente besteuern, keine Beleidigungen nutzen *ich weiß die anonymität des Internets ist verlockend aber das hat keinen Stil* und vor allem nicht auf andere Themen herumpochen, denn wissen alle wie kaputt unsere Welt ist aber irgendwo muss man ja Anfangen. Und was ist leichter als seine Essgewohnheiten anzupassen wenn sich doch eh alle 7 Jahre der Geschmackssinn ändert. Ein kleiner Tipp von mir, erstmal ausprobieren bevor man meckert und ein bisschen mitdenken und nicht andere arrogant schimpfen wenn man es selber gerade ist. Und vor allem erstmal mit den Themen auseinander setzen und sich nicht in jedem Shit-Storm einreihen wenn man keine Ahnung hat, denn das ist BILD-Niveau.

    So. Dann bleibt mir denen zu danken die zumindest vorher lesen bevor sie hier rumhaten und noch eine wunderschöne(n) Nacht/Tag/Nachmittag etc. zu wünschen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Und wenn man keine 60 Jahre alt wird... Na und?

      Man hat dann wenigstens so gelebt wie man wollte, und nicht 50 Jahre mit der Einhaltung schwachsinniger Vorschriften verbracht...

      Löschen
    2. Du kannst dein Leben ruhig wegwerfen.
      Aber Vegetarische Ernährung hat nichts mit Verzicht oder so etwas zu tun. Würdest du dich richtig informiereb und öffnen, wüsstest du, dass es so viele leckere Vegetarische Gerichte gibt.

      Löschen
    3. Wenn ich sonst nix zum wegwerfen habe...

      Das weiß ich auch so. Und ich hab sowas auch schon gegessen, glaubs oder nicht. Ich habe mich aus medizinischen Gründen mehrere Wochen vegan ernährt!

      Trotzdem möchte ich nicht vorgeschrieben haben, was ich zu essen habe.

      Löschen
    4. Scheinbar hast du das ja nicht, wenn es dir so egal ist.

      Na dann müsstest du es ja am besten Wissen.
      Seinen Kindern schreibt man ja auch mehr oder weniger vor, was sie essen dürfen und was nicht. Wegen ihrer Gesundheit. Vorschriften sind also nicht immer böse gemeint.

      Löschen
    5. Wenn man richtig lebt, ist es einem scheiß egal, ob man mit 50 abnippelt...

      Man hat keinerlei physiologische differenzen feststellen können.
      Ich würde meinen Kindern nicht vorschreiben, was sie zu essen haben... Klar, McDonalds und solche Drecksläden kämen nie in Frage, aber essen an sich dürften sie was sie wollen...

      Löschen
    6. Nööö, mir nicht. Ich liebe mein Leben und hätte nichts dagegen alt zu werden, das Alter mit meinem Mann zu genießen und meine Enkel aufwachsen zu sehen.

      Wenn das bei dir nicht der Fall war, OK. Einzelfall. Aber genug Studien (zB. Die China Study) haben erwiesen das man umso gesünder lebt, desto weniger tierische Nahrung man zu sich genommen hat.

      Ich denke nicht, dass die deine Kinder alles Essen lassen würdest. Manches Zeug ist einfach Gift für die Gesundheit, und vor sowas beschützen verantwortungsvolle Eltern ihre Kinder.

      Löschen
    7. Meine Großeltern sehen auch ihre Enkel aufwachsen und essen jeden Tag Fleisch xD

      Löschen
    8. Darum ging es doch nicht. Sondern darum, dass es DIR egal ist ob du alt wirst.
      Und deine Großeltern sind nicht zu einer Zeit aufgewachsen, wo es jeden Tag kiloweise Fleisch und Fast Food gab.

      Löschen
  7. Was ich nicht verstehe: in den meisten öffentlichen Kantinen gibt es doch bereits die Wahl zwischen "normalem" und "vegetarischem" Essen. Wer also wirklich will, der kann sich bereits seinen persönlichen "VeggieDay" schaffen. Ist nicht alles andere verlorene Liebesmüh?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Beim Veggie-Day geht es um ein Zeichen. Gegen die Umstände in der Massentierhaltung. Und der Vegetarismus soll mehr in den Fokus gerückt werden. Die Leute sollen erkennen, dass vegetarisch Essen statt "Salatfressen" vor Allem Genuss bedeutet. Ich empfände dies als den richtigen Weg.

      Löschen
  8. Was mir sehr bitter aufstößt ist nicht der Veggie-Day an sich, sondern die Tatsache, dass du alle potentiellen Gegner automatisch mit BILD-Lesern und gehirnamputierten Idioten gleichsetzt. Überraschung, aber man kann politisch interessiert und intelligent sein, gleichzeitig aber auch eine gegnerische Meinung vertreten! C'est la vie!

    "Das alles kommt von Leuten die ihre Daten Unternehmen wie Facebook in den Rachen schieben." Da fühlt man sich ja schon fast für die Tatsache gemobbt, dass man Social Media verwendet. Überraschung Nummer zwei: es gibt viele, viele Leute, die verantwortungsbewusst und auf ihre Privatsphäre bedacht mit Social Networks wie eben Facebook umzugehen wissen!

    Bevor du also alle Gegner des Veggie Days in Schubladen wie "dumm" oder "nicht verantwortungsbewusst" steckst, solltest du diese Einstellung einmal überdenken.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Du hast mit dem Punkt recht, dass der von mir verfasste Kommentar sehr extrem ist. Das war auch mein Absicht zu provozieren. Ich denke nur so bekommt man die Aufmerksamkeit der meisten Leute und bring sie mehr oder weniger zum Nachdenken.
      Schau dir doch einmal die Kommentare von "Linda P." an. Sie spiegeln genau die Ansichten eines BILDlesers wieder, der sich nur einseitig informiert und alles beleidigt was nicht in sein Bild passt.

      Genauso war es mit dem Facebooksatz beabsichtigt. Es trifft nunmal leider auf der Mehrheit zu, dass ist kein Geheimniss.
      Und sollt ihr/sollen sie doch Facebook nutzen. Aber dann bitte nicht von Bevormundung durch die Grünen sprechen. Schließlich ist allseits bekannt, dass man seine Mündigkeit immer mehr an die Medien abgibt. Man lässt sich von Facebook und Co. mehr oder weniger "diktieren" was man mag, wofür man sich interessiert oder wie man auf andere wirken möchte. Ich würde mich da auch nicht ausschließen, so gut wie niemand ist vor den Medien sicher. Die Frage ist nur, wieviel Mündigkeit man abgibt.

      Falls es so wirkte, alsob ich alle über einen Kamm schere, tut es mir leid. Das war nicht meine Absicht. Ich finde aber auch, dass die meisten Veggie-Day Gegner auch nicht grade sorgsam mit Verallgemeinerungen umgegangen sind.

      Löschen
  9. Nur mal so: Es ergibt absolut keinen Sinn, ein vegetarisches Essen an einem Tag ausschließlich VORZUSCHREIBEN! Man kann die Kantinen verpflichten, immer eine vegetarische Alternative anzubieten, aber ausschließlich, und das gesetzlich verankert? Und wie sollen die Strafen dafür aussehen? Will man etwa Kantinenkräfte zu 100 Tagessätzen verdonnern, weil sie, Oh mein Gott, den Angestellten Fleisch auf den Teller tun?

    Auch zieht dieses Symbol-Argument nicht: Ein einziger Tag erzielt keine nennenswerte Wirkung, das wäre einfach nur schwachsinnige Symbolpolitik, damit sich Politiker wieder profilieren können, ohne je etwas sinnvolles bewirkt zu haben, analog zum CDU-Mindestlohnmodell et cetera!

    Und genau das wird man irgendwann erkennen, und genau da liegt die berechtigte Sorge:
    Es wird dauerhaft nicht bei einem Tag bleiben! Früher oder Später wird es auch nicht bei zwei Tagen bleiben, irgendwann ist es die ganze Woche!
    Und dann wird es zwangsläufig auch nicht nur bei Kantinen bleiben. Dann beginnt wieder die Planwirtschaft, und die Kolchosen dürfen kein Fleisch mehr produzieren, und die Supermärkte keins mehr verkaufen, und die Gefleischpo patroulliert in den Straßen nach Würstchenbuden, und irgendwann stirbt Deutschland nicht an Kindermangel aus, sondern an Unterernährung!

    Und ja, ich weiß, dass der letzte Teil reine Polemik war, aber in jeder Polemik steckt ja bekanntermaßen ein Fünkchen Wahrheit...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Stefanie, leider bist du da falsch informiert.
      Niemand schreibt es den Kantinen vor, somit gibt es auch keine Strafen. Die Kantinen können sich freiwillig für einen Veggie Day entscheiden. Du solltest dich lieber RICHTIG informieren, bevor du vorschnell wetterst.

      Das ist auch falsch. Würden in einer Stadt der größe Münchens an einem Tag alle Leute kein Fleisch essen, dann würde man damit den CO2-Ausstoß von 40.000 Autos im Jahr sparen! Natürlich würden durch einen Veggie Day nicht alle Leute den ganzen Tag kein Fleisch essen, aber ich denke es verdeutlich ganz gut, was alles möglich ist.
      Und ich denke nicht das die Politiker davon profitieren wollten. Die Grünen wurden dafür ja eher kritisiert und außerdem hat die Bild das ausgegraben und so publik gemacht.

      Ich denke du hast selbst erkennt, dass der vorletzte Absatz absoluter Mist ist und nicht mal ansatzweise so werden wird.

      Löschen
    2. Vllt. wäre er die kommende Legislaturperiode noch nicht vorgeschrieben, aber was kommt danach?

      Dir ist schon klar, dass nach wie vor die selbe Menge Fleisch produziert würde? D.h. wenn weniger Fleisch gegessen wird, wird mehr Fleisch weggeworfen, d.h. tonnenweise Fleisch würde rumgammeln und dabei wieder Gase abgeben. Hast du außerdem mal bedacht, was, wenn es nicht bei "Salatfressen" bleiben soll, wo Fleischersatz herkommen soll? Der wächst auch nicht an den Bäumen, ergo müsste dafür wieder Waldfläche gerodet werden, was den möglicherweise geringfügig verringerten CO2-Ausstoß wieder amortisieren würde. Das Problem an diesem Planeten ist nicht der Fleischkonsum, sondern, dass er maßlos überbevölkert ist. Deshalb kommt es zu Versorgungskrisen, und diese lassen sich nicht aufhalten. Der Gedanke, seinen Kindern und Enkeln eine gesunde Umwelt zu hinterlassen, mag ganz nett sein, aber er ist vor allem eins: Bullshit! Die Weltbevölkerung geht früher oder später drauf, und der Planet ist im Arsch... Und ob der Zusammenbruch des Globus nun 2050 oder 2051 geschieht, ist vollkommen egal!

      Die Polemik ist kein Mist, es wird früher oder später zu einer Vorschrift kommen, und es wird die ganze Woche... Das steht fest! Und genau deshalb kotzt es die Deutschen so an!
      Jeder Vorschlag wird früher oder später ausgeweitet. Nehmen wir allein den Bankdatenzugriff auf gerichtlichen Beschluss: Ursprünglich nur bei Geldwäscheverdacht vorgesehen, haben heute Jobcenter und Gerichtsvollzieher uneingeschränkten Zugriff darauf, können nach belieben Kontos pfänden und sperren...

      Löschen
    3. Das ist jetzt bloße Mutmaßung. Ich halte es weder für möglich noch für richtig, dass es verpflichtend wird.

      Das stimmt nicht. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Wird weniger Fleisch nachgefragt, wird weniger produziert. So ist das in der Wirtschaft.
      Och, vegetarisches Essen wächst auch an Bäumen. Aber du sprichst jetzt bestimmt von Soja und so weiter. Dafür habe ich ein paar Quellen die belegen, dass pflanzliche Ernährung um einiges klimafreundlicher sind:
      http://www.co2-emissionen-vergleichen.de/Lebensmittel/CO2-Lebensmittel-Fleisch-Kaese.html
      http://www.klimabuendnis-koeln.de/ernaehrung
      http://www.testschmecker.de/cms/wp-content/uploads/treibhaus-ernahrung.jpg
      http://wheaty.com/blog/de/2012/01/erste-klimavergleichsstudie-von-fleischalternativen-%E2%80%93-mit-unterstutzung-von-wheaty/
      usw.
      Natürlich ist die Überbevölkerung ein Problem. Aber Probleme verschwinden nicht durch nichts tun. Und wenn es dir egal ist: OK. Aber vielen anderen ist es das nicht.

      Das steht nicht fest. Das hat niemand vor. Es gibt unter der Grünen noch viele Fleischesser, die auch nicht immer darauf verzichten wollten. Deswegen wird es nicht zu so einem Verbot kommen, niemals.
      Und dein Bespiel ist auch nicht ganz richtig. Es macht ja niemand sowas aus langerweile oder um jemanden zu ärgern. Das ist paranoid.

      Löschen
    4. Rein pflanzliche Ernährung kann ebenso schädlich sein, erst recht, wenn sie am anderen Ende der Welt angebaut werden und dann rüberverfrachtet werden muss...

      Nein, es gab noch nie Politiker, die sich mit sinnlosen Vorschlägen profilieren wollten, nur damit niemand behaupten kann, dass die politiker nichts tun.

      Löschen
    5. Soja muss für Schweine, Kühe etc auch hier rüber geschafft werden, nur viel viel mehr, für die gleiche Anzahl der Menschen. Weil Energie in der Verdauung der Tier "verloren" geht.
      Aber natürlich ist es auch schlecht, Essen vom anderen Ende der Welt zu beziehen. Deswegen achte ich soweit wie möglich darauf, regional und bio zu kaufen. Viele Tofuhersteller wie zB Taifun beziehen ihr Soja aus Östereich. Keine Regenwaldrodung, keine Reise um die ganze Welt.

      Das ist Stammtischideologie. Politiker haben einen 70 bis 80 Stunden (Die Woche!) Job. Mit "nichts tun" hat das nichts zutun. Das trifft auf sogut wie alle Politiker zu, auch auf die, die nicht meine Vorstellungen vertreten. Mit Nichts Tun kommt auch kein Politiker durch.

      Löschen
    6. Ich sagte nicht, dass sie nichts tun. Aber das ist die vorherrschende Meinung... Und wenn die wirklich mal nichts zu tun haben, kommen umständliche, unnötige Profilierungsversuche dabei raus, da man den Wählern unbedingt zeigen möchte, dass man was tut... Nicht unbedingt was gutes, aber immerhin was. Wie gesagt, guck dir die CDU-Definition von Mindestlohn an...

      Löschen
    7. Auf manche Parteien trifft das durchaus zu. Siehe Todsparen in der Krise. Oder schwachsinnige Steuergeschenke um sich beim Wähler einzuschleimen. Betreuungsgeld. Etc.
      Aber ich denke man muss aufpassen, dass man nicht verallgemeinert. Es gibt tatsächlich auch Leute die es gut meinen, auch Politiker.

      Löschen
    8. Hahaha, genau, und lass mich raten: Das gibts auch nur bei den Grünen? Die meinen es nur gut, genau, merken wir bei der nächsten Diätenerhöhung

      Löschen
    9. Nee, eben nicht. Das gibt es bei so gut wie jeder Partei. (Die NPD nehmen wir da jetzt mal raus)
      Und bevor du soetwas behauptest, solltest du erstmal nachlesen. Bei der letzten Diätenerhöhung in Sachsen Anhalt stimmten Die Grünen dagegen.

      Löschen