Hallo meine Freundinnen und Freunde!

Mein Name ist Jenny, ich bin zur Zeit 20 Jahre alt und das ist mein Blog.
Hier geht es um meine Gedanken zu ökologischen Themen wie Umweltschutz, Tierschutz, Vegane/Vegetarische Lebensweise und vieles mehr.
Ich bin stets zu konstruktiven Diskussionen bereit, ja sogar erfreut, auch wenn ihr eine andere Meinung habt als ich.
Ich möchte niemanden meine Meinung aufzwingen und tolleriere andere Ansichten, solange sie nicht diskriminierend, beleidigend oder anderwältig verfassungsfeindlich sind.
Sonst bin ich für alles offen! =)

Donnerstag, 15. August 2013

"Geh wählen!" - "Wen?"


Bei 30 potenziell wählbaren Parteien ist die Auswahl gar nicht so einfach. Was hilft bei der Entscheidung?

1. Informiert euch, welche Parteien überhaupt wählbar sind. Das können je nach Bundesland bis zu 30 Parteien sein. Dieses Jahr zugelassen sind:

Klick auf den Namen führt auf Wahlprogramm bzw. Homepage
4.        DIE LINKE –DIE LINKE

2. Selektiert die aus, die auf keinen Fall für euch in Frage kommen. Das lässt sich meist schon am Namen erledigen. Aber Achtung: Nicht zu voreilig!

3. Schafft euch Orientierung. Dabei hilft der Wahl-O-Mat. Der für die Landtagswahl in Bayern wird am 22. August gestartet und der für die Bundestagswahl am 29. August. Für Hessen wird es leider keinen geben.

4. Informiert euch genauer über die Parteien, bei denen der Wahl-O-Mat eine höhere Übereinstimmung ermittelt hat. Viele Parteien haben Kurzprogramme, die leserfreundlich und leicht verständlich sind. Gleiches solltet ihr tun, wenn ihr auf der Liste eine Partei entdeckt, die euch näher interessiert.

5. Zieht auch einmal andere Quellen zu Rate. Wahlprogramme sind natürlich sehr subjektiv. Deswegen am besten vielseitig informieren. Unter Anderem werde auch ich euch ein paar Parteien vorstellen. Dies tut auch MrWissen2Go auf dieser Playlist. Und die Albert Schweizer Stiftung hat auch eine sehr schöne Übersicht zum Thema Tierschutz.

6. Informiert euch auch über die Direktkandidaten in eurem Wahlkreis. Um ihre Ansichten besser nachvollziehen zu können, könnt ihr auch die Seite Abgeordnetenwatch.de zu Rate ziehen. Denn die Ansichten eines Direktkandidaten sind nicht immer gleich seiner Partei, zumal es ja auch parteilose Direktkandidaten gibt.

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