Hallo meine Freundinnen und Freunde!

Mein Name ist Jenny, ich bin zur Zeit 20 Jahre alt und das ist mein Blog.
Hier geht es um meine Gedanken zu ökologischen Themen wie Umweltschutz, Tierschutz, Vegane/Vegetarische Lebensweise und vieles mehr.
Ich bin stets zu konstruktiven Diskussionen bereit, ja sogar erfreut, auch wenn ihr eine andere Meinung habt als ich.
Ich möchte niemanden meine Meinung aufzwingen und tolleriere andere Ansichten, solange sie nicht diskriminierend, beleidigend oder anderwältig verfassungsfeindlich sind.
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Freitag, 29. November 2013

Gastbeitrag von Marc: Ein Innengehege für Kleintiere Teil 2

Heute folgt der zweite Teil der Reihe "Ein Innengehege für Kleintiere". Im ersten Teil habe ich euch erklärt was ein ASQ ist, was meine Aufgaben sind, die ich zu bewältigen habe und welche ersten Schritte ich bereits hinter mich gebracht habe. Hier erfahrt ihr jetzt wie es weiter ging mit dem Bau des Innengeheges.

Diese Woche haben wir mit der Innengestaltung der Gehege begonnen. Doch bevor es losging, sollte der Raum, in dem die Gehege stehen, noch etwas mehr Licht bekommen. Vor den Fenstern hangen nämlich noch alte kaputte Rollläden, die verhinderten, dass genügend Licht in den Raum kam. Den Tieren, die später in den Gehegen leben sollten, war das eigentlich egal. Aber es ging auch darum, dass Interessenten die Tiere anschauen können. Deshalb musste zumindest einer der zwei Rollläden entfernt werden.

Als nächstes haben wir uns zwei alte Regale besorgt, die zu Häusern für die Tiere werden sollten. Dazu sägten wir in eine Seite der Regale Löcher für Eingänge hinein. Leider hatten wir dazu nur kleine Handsägen und keine elektronischen Werkzeuge, so dass unsere Muskelkraft gefragt war. Dem entsprechend sind unsere Eingänge auch ein kleinen wenig schief geraten. Aber das stört die Tiere bestimmt nicht. Damit sich die Kaninchen oder Meerschweinchen auch nicht verletzen können, wurden die Eingänge abgeschliffen. Wenn man nun die Regale mit der Vorderseite nach unten auf den Boden legt, ist das gröbste auch schon geschafft.
Das gute an diesen Häuschen ist, dass die leichte Rückwand der Regale einfach herunter zu nehmen ist und man so sehr gut an die Kleintiere heran kommt, wenn sie sich mal verstecken. Und natürlich geht das Saubermachen damit auch gleich viel besser.

Eines der Häuser soll aber nicht einfach auf dem Boden stehen, sondern es soll durch Stützen, die darunter angebaut werden, angehoben werden. Damit sollen die Kleintiere noch einen Unterstand bekommen, unter dem sie sich verkrümeln können. Das Haus soll dann über eine Rampe erreicht werden. Das konnte ich diese Woche allerdings nicht mehr fertig stellen, weil ich aufgrund eines Seminars dann schon etwas eher wieder in die Stadt zurück musste. Mein ASQ-Partner ist noch etwas länger geblieben und hat noch weiter am Haus gebaut. Ich bin schon gespannt wie weit er noch gekommen ist. Das wird sich sicherlich nächste Woche zeigen, wenn es hier den dritten Bericht zum Bau des Innengeheges gibt.



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