Hallo meine Freundinnen und Freunde!

Mein Name ist Jenny, ich bin zur Zeit 20 Jahre alt und das ist mein Blog.
Hier geht es um meine Gedanken zu ökologischen Themen wie Umweltschutz, Tierschutz, Vegane/Vegetarische Lebensweise und vieles mehr.
Ich bin stets zu konstruktiven Diskussionen bereit, ja sogar erfreut, auch wenn ihr eine andere Meinung habt als ich.
Ich möchte niemanden meine Meinung aufzwingen und tolleriere andere Ansichten, solange sie nicht diskriminierend, beleidigend oder anderwältig verfassungsfeindlich sind.
Sonst bin ich für alles offen! =)

Sonntag, 29. Juni 2014

Plastikfrei? - Veganer Aufschnitt selbstgemacht


Heute habe ich ein kleines (fast) plastikfreies Rezept für euch, das dabei helfen soll, Plastik zu sparen. Ich persönlich esse ja sehr gerne veganen Aufschnitt, jedoch ist dieser eigentlich immer in Kunststoff verpackt. 
Deswegen habe ich etwas nachgeschaut, wie man Aufschnitt selbst machen kann und bin auf dieses tolle Rezept von veganes Nom gestoßen. Wenn ihr mal auf dieser tollen Webside vorbei schaut werdet ihr den Hinweis entdecken, dass man den Aufschnitt so kreieren kann wie man es am liebsten hat.
Mein Freund und ich haben genau das gemacht und uns ein bisschen ausgetobt. Dabei sind zwei verschiedene Aufschnitte entstanden, dessen Rezepte ich euch jetzt gerne zeigen möchte. Es ist an das Rezept von Veganes Nom angelehnt, jedoch etwas abgewandelt.

Grundrezept für einen 350g Aufschnitt:
-100g Weizengluten
-1 EL Mehl
-150ml Wasser (Gemüsebrühe für mehr Geschmack)
-1 EL Olivenöl
-1 TL Hefeflocken
-eine Prise Rauchssalz
-Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Für einen Tomaten-Kräuter-Aufschnitt:
-2 EL Tomatenmark
-je eine EL Basilikum, Oregano und Thymian
-etwas Paprika zum abschmecken
Für einen Curry-Käse-Aufschnitt:
-2-3 EL Pizzaschmelz (oder gerne mehr)
-1-2 TL gelbes Curry
-Curcuma bis der Aufschnitt eine schöne Farbe hat
-2 EL Wasser

So geht's:
1. Das Weizengluten und Mehl in einer großen Schüssel abwiegen und zur Seite stellen.
2. In einer Mittleren Schüssel alle anderen Zutaten miteinander verrühren.
3. Den Inhalt der mittleren Schüssel in die große Schüssel geben und miteinander verkneten. (Entweder mit Knethaken oder mit den Händen, dann staubt es weniger)
4. Wenn der Teig schön zäh und gummiartig ist, formt ihr eine Wurst daraus und schlagt diese in Alufolie ein.
5. Die Wurst in einen Gefrierbeutel legen und diesen luftdicht verschließen. Lasst innen jedoch etwas Luft, denn der Aufschnitt geht noch auf.
6. Gebt den Aufschnitt in einen großen Topf mit kochendem Wasser und gart ihn etwa 2 Stunden lang.
7. Nehmt ihn raus, lasst ihn abkühlen und dann könnt ihr genießen. :)  

 

Kommentare:

  1. Vielen lieben Dank für das Rezept, wird auf jeden Fall nachgemacht :-)

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  2. Lässt sich das einfrieren? ^^

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    1. Hm, also ausprobiert haben wir es noch nicht, aber allgemein würde ich denken, dass es gehen sollte.
      Kann dir aber keine Garantie geben ;)

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