Hallo meine Freundinnen und Freunde!

Mein Name ist Jenny, ich bin zur Zeit 20 Jahre alt und das ist mein Blog.
Hier geht es um meine Gedanken zu ökologischen Themen wie Umweltschutz, Tierschutz, Vegane/Vegetarische Lebensweise und vieles mehr.
Ich bin stets zu konstruktiven Diskussionen bereit, ja sogar erfreut, auch wenn ihr eine andere Meinung habt als ich.
Ich möchte niemanden meine Meinung aufzwingen und tolleriere andere Ansichten, solange sie nicht diskriminierend, beleidigend oder anderwältig verfassungsfeindlich sind.
Sonst bin ich für alles offen! =)

Mittwoch, 27. August 2014

Gastbeitrag von Marc: Wenn die Zombies kommen... 4 Minuten [Zombie Tag]

Wie ihr sicherlich gestern schon hier gelesen habt, haben Jenny und ich gestern den 4 Minuten Zombie Tag mitgemacht. Und wie bereits angekündigt wurde, folgt heute mein Bericht mit Bildern und Eindrücken zu dieser Herausforderung.
Also los geht's:

Als erstes braucht man natürlich einen Rucksack in dem man alles transportieren kann. Ich glaube meiner ist dazu ganz passend, da er nicht mega groß ist. Ein zu großer Rücksack würde bei der Flucht vor den Zombies sicherlich nur im Weg sein.
Ein weiterer Vorteil meines Rucksackes ist, dass in ihm immer ein Regenschirm, Deo, ein Studentenblock, Stifte und Trillerpfeifen liegen. Das kann man sicherlich irgendwie gebrauchen.



Dann wird im Arbeitszimmer erst einmal geschaut, was man so mitnehmen kann.

Nahrung ist natürlich auch erst einmal eine wichtige Sache. Auch wenn man nicht ewig viel mitnehmen kann, sind die ersten Tage damit gesichert.

Sehr nützlich fand ich auch eine kleine Dose, wie ich sie hier in der Hand halte. Darin kann man gut Sachen aufbewahren, die im Rucksack nicht zerdrückt werden sollen. Und auch sonst kann ich mir vorstellen, dass es gut ist so etwas dabei zu haben.





Hier schaue ich was es im Kleiderschrank für Sachen geben könnte, die gut zu gebrauchen wären. Beispielsweise kann Kleidung nie schaden.




Zum Schluss stopft man dann alles in den Rucksack rein und schaut, dass man aus dem Haus kommt.






Und so sieht mein Zombie-Apokalypsen-Survival-Pack nach nur vier Minuten aus:


- der besagte Rucksack mit Regenschirm und Co.
- eine Isomatte, damit man wenigstens halbwegs auf etwas schlafen kann
- eine Dose in die ich das All-in-One Shampoo/Duschgel/Zahnpasta/irgendwas, eine Nagelschere und Streichhölzer eingepackt habe
- eine wiederbefüllbare Flasche, die einen für kurze Zeit unabhängig von Wasserquellen machen kann
- verschiedene Speisen, die man durch die Zugabe von Wasser relativ einfach zubereiten kann und die auch relativ gut satt machen
- Kerzen (mit Duft! ;-) )
- eine normale Bastelschere
- eine Zahnbürste
- ein Messer zur Verteidigung oder um damit Sachen zu bauen
- ein Dosen- und Flaschenöffner
- meine Jack Wolfskin Jacke, die einen vor Regen schützt und warm hält
- ein paar Unterhosen und
- ein Bettbezug aus Stoff, da ich glaube, dass sowas irgendwie nützlich sein könnte (z.B. um Wasser grob zu filtern oder als zusätzliches Kleidungsstück oder zum Zeltbau?)

Was ich ganz bewusst nicht mitgenommen habe sind technische Geräte und Fotos. Die technischen Geräte kann man ohne Strom sowieso nicht benutzen und zum reinen überleben braucht man sie erst einmal auch nicht unbedingt. Darum habe ich sie auch weggelassen. Fotos sind grundsätzlich natürlich eine schöne Sache, aber wenn man nur vier Minuten Zeit hat, dann sollte man sich um wichtigere Sachen kümmern, als dass man sich Fotos zusammen sucht. Die helfen einem beim Überleben auch nur so semi.

Was ich nicht eingepackt habe, weil ich keine Zeit hatte und nicht daran gedacht habe bzw. wir sowas auch nicht unbedingt im Haus haben, sind so Sachen wie Medizin, Pflaster, Werkzeuge etc. Ich glaube sowas kann sehr hilfreich bei eine Apokalypse sein.

Und auch wenn eine Zombie-Apokalypse wahrscheinlich nie eintreten wird (wobei, man weiß ja nie! ^^) ist es doch mal sehr interessant, was man in kürzester Zeit zusammenpacken würde, um sein Überleben zu sichern. Ich glaube ein Vergleich mit anderen kann auch interessante Erkenntnisse hervorbringen. Aber auch so macht es Spaß durch die Wohnung zu hüpfen und gegen die Uhr Sachen zusammen zu tragen. Und wenn die Apokalypse dann doch eines Tages vor der Tür steht, dann hat man wenigstens schon einmal ein paar Erfahrungen gesammelt. Das kann ja auch von Vorteil sein! ;-)

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