Hallo meine Freundinnen und Freunde!

Mein Name ist Jenny, ich bin zur Zeit 20 Jahre alt und das ist mein Blog.
Hier geht es um meine Gedanken zu ökologischen Themen wie Umweltschutz, Tierschutz, Vegane/Vegetarische Lebensweise und vieles mehr.
Ich bin stets zu konstruktiven Diskussionen bereit, ja sogar erfreut, auch wenn ihr eine andere Meinung habt als ich.
Ich möchte niemanden meine Meinung aufzwingen und tolleriere andere Ansichten, solange sie nicht diskriminierend, beleidigend oder anderwältig verfassungsfeindlich sind.
Sonst bin ich für alles offen! =)

Montag, 1. September 2014

Vegan-Vegetarisches Sommerfest in Berlin am 30./31.08.2014

Wie versprochen habe ich heute den Bericht über das vegan-vegetarische Sommerfest in Berlin für euch. Es waren zwar nicht mal 48 Stunden, aber es sind so viele Eindrücke auf mich eingeprasselt, dass ich mir noch immer nicht sicher bin, ob ich schon alles verarbeitet habe. Deswegen versuche ich es jetzt mal ganz chronologisch aufzuziehen und fange Samstag früh an...
Der Tag began 7 Uhr in der Früh, denn wir wollten die Zeit in Berlin gut nutzen. Nach einem minimalistischen Frühstück machten mein Freund und ich uns auf den Weg zum Hallenser Bahnhof, wo wir noch zwei liebe Freunde getroffen haben. Mit der Bahn ging es dann in das schöne Magdeburg, wo wir umgestiegen und dann gegen 12.00 Uhr im wunderschönen Berlin angekommen sind. Vom Ostbahnhof sind wir dann erstmal zu unserem Hostel gelaufen, in dem wir das Meiste von unserem Gepäck gelassen haben. Dann ging es, den Fernsehturm immer im Blick, in Richtung Alexanderplatz.
Denn hier hat das ganze Wochenende das Vegan-Vegetarische Sommerfest statt gefunden. Sowohl quantitativ als auch qualitativ war es echt top. Es gab mehr als 50 Stände von Organisationen, Händlern und Gastronomen. Neben einigen Altbekannten, wie die netten Menschen von SOKO Tierschutz oder Animal Equality, habe ich auch viel Neues gesehen. So gab es echt tolle Klamotten, Unmengen an Essen und auch einige Tierrechtsorganisationen, mit denen ich bisher noch nicht so viel zutun gehabt habe. Es war also auf jeden Fall für jeden etwas dabei, auch beim tollen Bühnen- und Vortragsprogramm, von dem ich leider nicht so viel mitbekommen habe.
Unsere erste Amtshandlung war es, einen Überblick über das Angebot zu gewinnen und uns für etwas zu essen zu entscheiden. Die Wahl von meinem Freund viel auf leckere Falafel mit eher durchschnittlichen Kartoffelspalten. Danach haben wir uns reichlich Zeit genommen, alle Stände zu besuchen, interessante Gespräche zu führen und auch hier und dort etwas mitzunehmen. Bei der Tombola haben wir einige Lose gekauft und zwischendurch haben wir eine mega leckere Waffel gegessen. 
Nachdem das geschafft war, bin ich mit meinen Begleitern und drei weiteren lieben Menschen, die ich auf dem Fest getroffen habe, zur Warschauer Straße gefahren. Man kann ja nicht nach Berlin fahren, ohne das Veganz zu besuchen. Dort haben wir viel geschaut und ein paar Sachen gekauft, jedoch habe ich es ganz gut geschafft, mich zurück zu halten. 
Daraufhin ging es wieder zurück zum Alex, wo ich mir mit meinem Freund erst eine halbe Kochshow angesehen und dann das Fest für eine kleine Fotorunde verlassen habe. Wieder zurück habe ich mit einem lieben Freund die schöne Musik von Senore Matze Rossi genossen und dann, nachdem ich meinen Freund wieder eingesammelt hatte, eine Bratwurst zu Abend gegessen. 
Zusammen mit einem weiteren Freund ging es dann in unser Hostel, wo wir uns dann erstmal eine Weile ausgeruht und gequatscht haben. Ein abendliche Runde durch Berlin Mitte musste dann aber doch noch sein. Obwohl ich danach totmüde ins Bett gefallen bin, konnte ich die ganze Nacht kaum schlafen. Um 7 Uhr war ich dann endgültig wach und machte allein eine schöne morgendliche Fotorunde. Hier könnt ihr euch die Ergebnisse anschauen wenn ihr mögt. Nachdem ich mir im Starbucks eine Kaffee mit Sojamilch mitgenommen habe, bin ich dann zurück ins Hostel. Dort waren die Anderen auch schon wach und wir mussten bald auschecken.
Durch strömenden Regen ging es dann zum MioMatto in der Warschauer Straße, in dem wir mega lecker gebruncht haben. Ich hätte gar nicht aufhören wollen mit essen, jedoch war ich wie immer viel zu schnell satt. Auf den Fotos seht ihr auch einige Eindrücke vom dem, was ich gegessen habe.
Da der Regen glücklicherweise etwas nachgelassen hat, sind wir wieder zum Alex gefahren und haben dort das Sommerfest noch etwas genossen. Gegen 15 Uhr haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht.
Zu Hause angekommen war ich fix und fertig, mir war etwas übel und mein Kopf hätte platzen können. Jedoch war bin ich auch glücklich, denn das Wochenende war echt mega toll, so ein Text kann das gar nicht wiedergeben. Einen großen Anteil hatte daran nicht nur das tolle vegane Sommerfest sondern vor allem die lieben Menschen, mit denen ich Zeit im schönen Berlin verbringen durfte. 
Bevor ich euch die visuellen Eindrücke des Wochenendes zeige, habe ich noch ein paar Links für euch:
-->Bericht vom rbb
-->Webside des Sommerfestes mit Programm und Standbetreibern
























Brunch

Und noch mehr Brunch <3
Meine Ausbeute von den Ständen, dem Veganz und der Tombola

1 Kommentar:

  1. Ach, ich bin so traurig, dass ich das Sommerfest verpasst habe! Sieht super aus!

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